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Magdeburg

19.09.2018

Magdeburg 19. – 21.09.2018

 

Mittwoch, 19. September 2018

Wir konnten alle vom Roncalli Haus starten. Das Hundertwasserhaus konnte gut zu Fuß erreicht werden. Das Seminar begann mit einem angeregtem Erfahrungsaustausch bei Kaffee und Kuchen im schön gestalteten Nebenraum des Cafés im Hundertwasserhaus.
Unser Tagungshaus lag sehr zentral und auch nicht sehr weit vom Hauptbahnhof entfernt. Dietmar Mille vom LV-Vorstand Sachsen-Anhalt sorgte ganz prima dafür, dass wir das Tagungshaus gut vom BHF ausfinden konnten. Dietmar Mille konnte mit seinem früheren Erfahrungswortschatz glänzen.
Wir hatten auf dem Weg hin und zurück zum Hundertwasserhaus schon etwas von Magdeburg gesehen. Auch der historische Dom war nicht weit entfernt. Der Magdeburger Dom (offizieller Name Dom zu Magdeburg St. Mauritius und Katharina) ist die Predigtkirche der Landesbischöfin der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland, evangelische Pfarrkirche und zugleich das Wahrzeichen der Stadt Magdeburg.
Mit dem Wetter hatten wir großes Glück: Es war sehr sommerlich und warm. Nach dem Abendessen trafen wir uns in Besprechungsraum. Monika Blunck referierte über die vergangenen Seminare und zeigte uns Fotos von einer Kenia Reise mit Ihrem Mann. Der Tag klang ganz unterschiedlich aus: Die meisten der Teilnehmenden ruhten sich in ihrem Zimmer aus und die andere Hälfe machte noch einen kleinen Rundgang an diesem schönen Sommerabend (mit Einkehr).
 

Donnerstag, 20. September 2018

Nach dem Frühstück fuhren mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zum Elbbauenpark. Mit der Parkbahn wurden wir durch das ganze Gelände gefahren und konnten den wunderbar angelegten Park, die See-Bühne und das ganze Gelände bestaunen. Am Jahrtausendturm sind wir ausgestiegen.

Der schiefe Turm ist das Wahrzeichen der 25. Bundesgartenschau in Magdeburg und zugleich auch die Dominante im Elbbauenpark. Mit seiner Form und Höhe von ca. 60 m stellt der Holzturm eine echte Novität dar.
Die 450 m lange Rampe, die spiralförmig um den Turm herum die Besuchenden zur Aussichtsplattform führt, schafft gleichzeitig Zugang zu „6000 Jahre Entwichungsgeschichte der Menschheit“, von der Frühgeschichte bis hin zur Neuzeit, die über sechs Ebenen im Turm auf ca. 8000 m“ Ausstellungsfläche präsentiert werden.
 
Der Jahrtausendturm im Magdeburger Elbbauenpark birgt viele Überraschungen und Rekorde. Mit seinem 60 Metern Höhe ist er das weltweit größte Holzbauwerk seiner Art. Rund 70.000 Besucher lassen sich pro Saison in die Zauberwelt der Wissenschaften entführen. Im ersten, dem Bundesgartenschau-Jahr 1999, waren es sogar 1,5 Millionen.
 
Hier braucht es nicht vieler Erklärungen. Die rund-Exponate erklären sich überwiegend selbst. 150 davon kann der Besucher sogar selbst ausprobieren.
Ob Wasserrad-Treten, Schreiben in Spiegelschrift, Düfte erkunden oder im „magischen Raum“ die optischen Perspektiven auf den Kopf stellen: Anfassen ist hier ausdrücklich erwünscht. Das macht den Reiz der Ausstellung aus, die daher sehr gerne besucht wird.
Die verschiedensten Wissenschaften von der Geschichte über Mathematik, Chemie, Physik bis hin zur modernen Gerichtmedizin sind im Turm präsent. In jeder der sechs Ebenen wird 6.000 Jahre Menschheitsgeschichte in je einer Zeitepoche, vom alten Ägypten bis zur Neuzeit, lebendig.
Wir hatten eine sehr interessante und kurzweilige Führung. Auf den beigefügten Fotos kann der Turm und die Exponate noch einmal angesehen werden. Nach der Führung konnten wir den Turm noch besteigen und den herrlichen Ausblick über Magdeburg genießen.
Zum Mittagessen um 13 Uhr waren wir wieder im Roncalli-Haus. Am Nachmittag machten wir einen Stadtrundgang und konnten den Dom besichtigen, der wohl älter als der Kölner Dom sein soll.
Das Abendessen nahmen wir im „Hengstmanns“ ein und konnten anschließend bei der Premiere eines neuen Kabarett-Programms dabei sein. Ein ausgefüllter, sehr intensiver und eindrucksvoller Tag lag hinter uns.
 

Freitag, 21. September 2018

Nach dem Frühstück kamen wir in unserem Tagungsraum im 3. Stock zusammen. Dann hörten wir einen neurologischen Vortrag „Wenn sich die Worte im Labyrinth verlieren“ des Magdeburger Professors Dr. Gerald Wolf. 

Zum Gruppenfoto kamen wir alle auf der Dachterrasse des Roncalli-Hauses zusammen. Prof. Wolf war auch gerne mit von der Partie.
Dann folgte eine sehr umfangreiche Sammlung von Themen, die die der nächsten Seminare behandelt werden sollten. 
Frau Amslinger übernahm die Moderation und hielt alles schriftlich auf dem Flipchart fest.