Bericht über den Herbst-Länderrat in Oberzell
Der Auftakt der Veranstaltung erfolgte am Donnerstagnachmittag nach der Anreise und dem Zimmerbezug im Klara-Saal. Nach einer herzlichen Begrüßung und einer einführenden Vorstellungsrunde stiegen die Teilnehmenden direkt in das inhaltliche Programm ein. Ein erster fachlicher Höhepunkt war der Vortrag von Rechtsanwalt Holger Borner am Abend, der sich eingehend mit den Chancen, Herausforderungen und rechtlichen Rahmenbedingungen der Digitalisierung im Verbandswesen beschäftigte.
Der Freitag stand ganz im Zeichen des praktischen Ausprobierens, der Weiterbildung und des gegenseitigen Netzwerkes. Den Morgen eröffnete die eindrucksvolle Filmvorführung „Im Takt – Singen ist wie eine zweite Sprache“, die wertvolle Impulse für die Arbeit mit Betroffenen lieferte. Darauf aufbauend leitete Eva-Maria Klöhr eine Einheit mit Klangerlebnissen und gezielten Entspannungsübungen an, die von den Anwesenden sehr positiv aufgenommen wurde. Am Nachmittag folgte eine praxisnahe Schulung zum wichtigen Thema „Selbsthilfeförderung“, in der wertvolle Informationen zur Beantragung und Strukturierung von Fördergeldern vermittelt wurden. Den Abschluss des Tages bildete am Abend ein ergebnisreiches Vortreffen der Landesvertreterinnen und Landesvertreter zur Vorbereitung der anstehenden Beschlüsse.
Der Samstagmorgen bildete den Kern der Tagung mit der eigentlichen Sitzung des Länderrates im Klara-Saal. Hierbei wurden drei wesentliche Schwerpunkte intensiv beraten:
- Aphasiker-Website: Die Zusammenführung und Abstimmung der Inhalte mit den einzelnen Landesverbänden, um eine einheitliche und übersichtliche Informationsplattform zu gewährleisten.
- Gesundheitsversorgung: Die Erarbeitung konkreter Hilfestellungen und Leitfäden für Betroffene zur Verbesserung der Versorgungsstrukturen.
- Projekt GRAPPA: Ein umfassender Bericht über den aktuellen Projektstand sowie die künftigen Zielsetzungen.
Nach dem erfolgreichen Abschluss aller Tagesordnungspunkte traten Ralf Walter und ich mit vielen neuen Erkenntnissen und gestärktem Zusammenhalt die Heimreise an.
Jürgen Rudolph
(Teilweise mit dem KI-Tool Gemini Flash 3.6 Hoch geschrieben)